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4 Tipps für Ihre SEO-Optimierung

Die Suchmaschinenoptimierung (oder kurz SEO) ist im heutigen Internet einer der wichtigsten Punkte. Gerade wenn Sie eine Website, einen Online-Shop oder Ähnliches betreiben und ein gutes Ranking in Suchmaschinen wie Google erhalten möchten. Somit ist SEO heute so gut wie nicht mehr wegzudenken.

1. Seitentitel und Vorschauinhalte optimieren

Normalerweise besteht jede einzelne Seite einer Website aus einem Seitentitel und dem allgemeinen Inhalt der Seite (Bilder, Texte, Überschriften, etc.). Dabei ist selbstverständlich, dass diese Titel und Inhalte dahingehend optimiert sind, dass keine Rechtschreibfehler oder Grammatikfehler vorhanden sind.

Dies reicht allerdings nicht für die SEO-Optimierung. Damit die einzelnen Seiten von den Suchmaschinen gut gelesen werden können und in diesen auch verständlich dargestellt werden können, benötigt es noch etwas Feinarbeit speziell für die Suchmaschinen.

So sollte man darauf achten, dass der Seitentitel nicht zu lang ist und diesen möglichst aussagekräftig gestalten. Aus einem Seitentitel wie „Jetzt gibt es ganz neue Mode und die aktuellsten Trends bei Mode.de“ sollte eher ein Seitentitel wie „Mode und aktuelle Trends bei Mode.de“ entstehen.

Zusätzlich sollten die Vorschauinhalte angepasst werden. Oft erkennen Suchmaschinen bei komplexeren Websites nicht die Inhalte, die zur Vorschau am besten geeignet sind. So kommt es häufig vor, dass die Navigationselemente (Startseite, About, Shop, etc.) als Auflistung in der Vorschau stehen. Das ist natürlich nicht die gewollte Darstellung. Auch hier empfiehlt es sich, den Vorschauinhalt manuell anzupassen und den gewünschten Text von Hand einzutragen.

2. Sitemaps helfen der Suchmaschine

Sitemaps sind für Suchmaschinen sehr effektive Wege, um Ihnen den Aufbau der eigenen Website zu zeigen und verständlich zu machen. Im Prinzip sind Sitemaps so etwas Ähnliches wie ein Inhaltsverzeichnis der einzelnen Seiten Ihrer Website.

Durch diese Sitemaps erkennen Suchmaschinen schneller und zuverlässiger, wenn sich etwas auf Ihrer Website ändert und welche Seiten Ihre Website generell umfasst.

3. Auf „No-Follow“-Tags achten

„No-Follow“-Tags sind sogenannte HTML-Tags welche sehr gerne in Verlinkungen eingesetzt werden. Sie bezwecken, dass Suchmaschinen von Ihrer Website ausgehend keinen anderen Verlinkungen folgen. Dies ist bei der Verlinkung von unseriösen oder dubiosen Websites eine sehr gute Verwendung, da diese ansonsten in Ihr Suchmaschinen-Ranking mit einbezogen werden. Bei seriösen Websites könnten diese „No-Follow“-Tags allerdings ein besseres Ranking verhindern.

Somit empfiehlt es sich, einmal jegliche Verlinkungen zu anderen seriösen Websites zu überprüfen und gegebenenfalls diese „No-Follow“-Tags zu entfernen.

4. SEO ist auch bei einem CMS wichtig

Es wird sehr gerne behauptet, dass bei einem CMS wie WordPress keine extra SEO-Optimierung notwendig wäre, da WordPress schon selber für Suchmaschinen optimiert ist.

Dies ist allerdings eher eine Halbwahrheit. Grundsätzlich ist WordPress für Suchmaschinen optimiert. Dies betrifft aber hauptsächlich die Programmierung und den generierten HTML-Code. Aber nicht die von Ihnen erstellten Seiten mit Seitentitel und Vorschauinhalt.

Daher ist es auch bei einem CMS sehr sinnvoll, eine zusätzliche SEO-Optimierung vorzunehmen.

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